Cinestar wird von CinemaxX übernommen

Die Kinokette Cinestar wird vom bekannten Konkurrenten CinemaxX übernommen. Die Kartellbehörde hat dem zugestimmt. Allerdings müßen dafür sechs Kinos verkauft werden, damit der Marktanteil nicht zu groß wird. Nach den derzeitigen Planungen seien dies die Cinestar-Kinos in Augsburg, Bremen, Gütersloh, Magdeburg, Remscheid und das Cinemaxx-Kino in Mülheim an der Ruhr. Durch die Zusammenführung entsteht – laut Kartellbehörde – der größte Kinoanbieter Deutschlands.

Quelle: div. Medien (T-Online / Handelsblatt)

Die Simpsons werben für Disney+

Die berühmteste Zeichentrick-Familie der Welt wirbt für den kommenden Streamingdienst Disney+. Dies wurde in den USA zuvor auch gemacht, allerdings bekommen wir in Deutschland einen anderen Werbepsot, natürlich mit den Originalstimmen! „The Simpsons“ gehören seit dem Kauf von 20th Century Fox (jetzt 20th Century Studios genannt) zum Disneykonzern. Alle bisherigen Staffeln werden auf Disney+ zu sehen sein!

Der deutsche Simpsons-Disney+ – Spot:

Spielberg verlässt „Indiana Jones 5“

Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe. Kultregisseur Steven Spielberg, der bisher bei jedem Indiana Jones-Film Regie führte, gibt den Platz frei und wird nicht Regie führen. Die Gründe wurden nicht genannt, nur, dass Mr. Spielberg dies aus freien Stücken für sich entschieden hat. Ob das Projekt wirklich in zwei Monaten – wie von Harrison Ford angedeutet – startet, darf also wieder bezweifelt werden. Ob der Film ohne Spielberg überhaupt gut wird, vielleicht auch…

Quelle: Variety.com

ProSieben bringt „Star Wars-Premieren“

ProSieben darf am 22. März um 20:15 die erste Folge der Streamingserie Star Wars: The Mandalorian zeigen. Disney nutzt die Premiere natürlich um ordentlich neugierig zu machen, denn alle anderen Folgen wird es nur im eigenen Streamingdienst „Disney+“ zu sehen geben! Direkt im Anschluss zeigt der Sender die Free-TV-Premiere des umstrittenen 8. Kinofilms „Star Wars: Die letzten Jedi“ um 20:50 Uhr.

Wer vom Micky-Mouse-Konzern und seinen Produktionen nicht genug bekommen kann, sollte schon jetzt ein Abo abschließen, denn bis zum Start gibt es ein Vorzugspreis, allerdings nur, wenn sich die Interessenten ein ganzes Jahr bindet.

The Mandalorian – der deutsche Trailer:

Star Trek: Picard – Staffel 1, Folge 5 „Keine Gnade“

Star Trek: Picard – Staffel 1, Folge 5 „Keine Gnade“ (Stardust City Rag)
Mit: Patrick Stewart, Michelle Hurd, Santjago Cabera u. a.
Special-Guest: Jeri Ryan als 7 of 9
Drehbuch: Kristen Beyer
Regie: Jonathan Frakes
Dauer: 45:08 Min.
Deutsche Bearbeitung: Arena Synchron
Streaming-Start USA: 20. Februar 2020 (CBS All Access)
Streaming-Start D: 21. Februar 2020 (Amazon Prime Video)




Meinung zur Folge:
Je nachdem, was der Zuschauer erwartet, kommt mit der 5. Episode die wohl bisher schlechteste Folge der Serie daher. Schlecht, aber nur, wenn der Zuschauer echte Star-Trek-Unterhaltung erwartet. Gleich zu Anfang gibt es eine recht detaillierte Folterszene und im späteren Verlauf kommt es auch noch zur Selbstjustiz mit einem erfolgreichen Racheakt. Ist das Star Trek? Mit Sicherheit nicht! Wer mit dieser Richtungsänderung kein Problem hat, wird sich vermutlich gut unterhalten fühlen. Die Geschichte selbst kommt nicht wirklich richtig in Gang. Der Inhalt reicht im Grunde für 20 Minuten, doch das Geschehen wird durch Rückblenden und hin und her Springen zu verschiedenen Szenen gute gefüllt. Ein kleines Schmankerl ist auf jeden Fall der Gastauftritt von Jeri Ryan als 7of9. Jedoch wird ihre Figur so finster und hasserfüllt eingesetzt, das es schwerfällt mit der „neuen“ Seven zurechtzukommen. Eine Wendung am Ende sorgt für fragende Blicke. Eine Person, von der niemand rechnet, das sie einen Mord begeht, begeht einen.

Das Drehbuch ist einen Hauch besser. Die Dialoge wirken natürlich und nicht gewollt auf cool getrimmt. Im Gegensatz zu den bisherigen Folgen machen wir keinen Abstecher zum Forschungsobjekt. In der Synchronisation wurden einige holprige Dialoge verbessert. Picard spricht zum Beispiel von einem „Anruf“, obwohl er gefunkt hatte. Dies wird in deutsch nicht 1:1 umgesetzt, sondern sinnvoll übersetzt. Jeri Ryan hat ihre Originalstimme aus „Star Trek: Voyager“. Anke Reitzenstein hat keine Probleme nach so vielen Jahren den richtigen Ton zu finden. Seven wirkt von der Betonung wie früher.

Die Regie ist gut, erneut sorgt Jonathan Frakes für ein stimmiges Gesamtbild. Warum aber überinflationär auf Lensflares gesetzt wird und der Zuschauer mehrmals vom Gegenlicht geblendet werden muß, verstehen wohl nur die neuen Macher…

Fazit: Die Episode hat eine sehr destruktive finstere Haltung. Für Fans der 90er Jahre-Serien nicht unbedingt gute Unterhaltung. Wer mit dieser Art zurechtkommt, wird passabel unterhalten. Die Folge hat ein gutes Tempo, aber nur wenig wichtigen Inhalt.

Disney+ startet Vorbestellaktion

Der Streamingdienst Disney+ startet am 24. März 2020 in Deutschland. Dort werden Marvel, Star Wars, Pixar und Disney-Produktionen zu sehen sein. Mit dabei ist auch die erste Live-Action-Star Wars-Serie, die wöchentlich erscheinen wird. Wer die angesprochenen Themen mag und sich vorstellen kann ein ganzes Jahr zu binden, für den hat Disney ein Sonderangebot. Wer bis zum 23. März 2020 ein 1-Jahres-Abo abschließt, bekommt die Mitgliedschaft zu einem Vorteilspreis. Natürlich kann nach dem Start auch ein monatliches Abo abgeschlossen werden.

Quelle: Disney+

Indiana Jones 5: Drehstart steht!

Wie sein Vorgänger, so ist auch Indiana Jones 5 davon geprägt, das er unheimlich laaaaaaaaaange in Vorbereitung ist. Der letzte Film lief Mai 2008 in den Kinos! Der 5. Teil wird am 8. Juli 2021 starten, sofern das Datum nicht noch ein Mal verändert wurde. Bisher wurde der Streifen zwei Mal verschoben. Anlaß zur Hoffnung gibt niemand anderer als Harrison Ford. Der US-Schauspieler teilte mit, das er in den nächsten 2 Monaten mit den Dreharbeiten des Films beginnt. Wenn der Termin gehalten wird, dürfte der Kinostart wohl in der Tat 2021 stattfinden.

Indiana Jones 5 ist der erste Film, der nicht von Paramount Pictures herausgegeben. ER wird – wie alles von Lucasfilm von Disney vertrieben.

Star Trek: Picard – Season 1, Folge 4 „Unbedingte Offenheit“

Star Trek: Picard – Staffel 1, Folge 4 „Unbedingte Offenheit“ (Absolute Candor)
Mit: Patrick Stewart, Isa Briones u. a.
Drehbuch: Michael Chabon
Regie: Jonathan Frakes
Dauer: 44:14 Min.
Deutsche Bearbeitung: Arena Synchron
Streaming-Start USA: 13. Februar 2020 (CBS All Access)
Streaming-Start D: 14. Februar 2020 (Amazon Prime Video)




Meinung zur Folge:
Nachdem die dritte Folge wunderbar mit einem „Energie“ abgeschlossen wurde, geht es in Folge vier leider im alten Trott weiter. Obwohl wir fast bei der Hälfte der Staffel angekommen sind. Erneut wird die Handlung geteilt, um Dynamik zu erzeugen. Erneut wird mit einem Rückblick begonnen, um in der Gegenwart Bezug darauf zu nehmen. Warum Picard – in der vierten Folge – immer noch dabei ist seine Crew zusammenzusammeln, ist unklar. Ein wenig mehr Tempo hätten die Drehbuchschreiber ruhig an den Tag legen können. Das das neue Mitglied ein Remulaner ist, ist ohne Zweifel interessant. Das er eine Art Samurai ist, wirkt recht befremdlich. Schade ist auch, das die Dialoge nach wie vor eher schwach sind und an normale Serien erinnern, nicht an eine gute Science-Fiction-Serie. Die Folge bleibt solide und unterhält, mehr aber nicht, wie bisher alle Folgen der 10teiligen Staffel.

Für diese Folge sitzt Jonathan Frakes im Regiestuhl. Er ist allen Fans bestens bekannt als Cmdr. Riker. Sein Regie-Debut feierte er bereits zu „Next Generation-Zeiten“. In anderen Star Trek-Serien kam er ebenfalls zum Einsatz. Im späteren Verlauf wird er in Picard auch eine kleine Gastrolle als Riker absolvieren.

Die deutsche Synchronisation bleibt solide. Bekannte Figuren bekommen ihre gewohnte deutsche Stimme. Die Betonungen sitzen. Ernst Meincke hat als Picard mittlerweile mehr Ausdruck als Patrick Stewart, der im Original mit einer recht schwachen Stimme unterwegs ist.

007: Der neue Song ist da!

Der neue 007 startet erst im April 2020, aber die Macher lassen es sich nicht nehmen im Gespräch zu bleiben. Sängering Billie Eilish hat den Titelsong des neuen Kinofilms heute veröffentlicht. Sie ist die bisher jüngste Sängerin innerhalb der Kinoreihe.

Der Titelsong „No Time to die“ (Keine Zeit zu sterben)



Quelle: YouTube / Amazon und andere Streamingdienste

Amazon lädt zur „Pop Corn Woche“

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Quelle: Amazon.de